Die 60'er 1964,Wissenswertes Johnny Rivers – Memphis, Tennessee

Johnny Rivers – Memphis, Tennessee

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„Memphis, Tennessee“ ist ein Klassiker der Rockmusik, der 1969 von dem amerikanischen Sänger und Gitarristen Johnny Rivers veröffentlicht wurde. Der Song basiert auf einem Lied von Chuck Berry aus den 1950er Jahren namens „Santa Fé“, das wiederum von einer Komposition von Carl Perkins inspiriert war.

Der Titel bezieht sich auf die Stadt Memphis in Tennessee, bekannt für ihre reiche Musikgeschichte und als Geburtsstätte verschiedener Musikgenres wie Blues, Gospel und Rock ’n‘ Roll.

– Die Version von Johnny Rivers ist eine Coverversion des Originals von Chuck Berry.
– Es handelt sich um einen Rock-’n‘-Roll-Song mit leicht bluesigen Einflüssen.
– Der Refrain ist einfach strukturiert und leicht zu singen, was zur Beliebtheit des Stücks beiträgt.
– Das Lied verwendet typische Elemente der 1960er Jahre, wie klirrende Gitarrenriffs und eine einfache, aber effektive Melodie.

Der Text beschreibt eine Reise nach Memphis, Tennessee, und die Erwartungen des Sängers, dort seine Liebe zu finden. Obwohl der Song nicht sehr komplex ist, erz abbildet er die Sehnsucht nach einer bestimmten Stadt und eine bestimmte Person, was typisch für viele Rock-Lieder der Zeit war.

– „Memphis, Tennessee“ wurde ein großer kommerzieller Erfolg für Johnny Rivers und erreichte Platz 2 in den Billboard Hot 100 Charts.
– Der Song gilt als eines von Rivers‘ bekanntesten Werken neben anderen Hits wie „Secret Agent Man“.
– Er hat sich auch als Coverversion beliebt erwiesen und wurde von vielen Künstlern gecovert.

„Memphis, Tennessee“ ist ein Beispiel für die Art und Weise, wie sich Rockmusik mit Elementen anderer Stile verbindet und dabei eine einzigartige Atmosphäre schafft, die sowohl nostalgisch als auch frisch klingt.

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„Last Night In Soho“ ist ein hitparadenstarker Rock-Song der britischen Band Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich aus dem Jahr 1967. Der Titel wurde geschrieben von Barry Mason und Martin Murray.

Der Song handelt von einer Frau, die sich in einen Traumszustand versetzt und sich in den 1940er Jahren wiederfindet. Sie erlebt eine Nacht voller Musik, Tanz und Romantik in einem Londoner Club während des Zweiten Weltkriegs.

Die Melodie ist einfühlsam und erinnert an die großen Balladen der 1960er Jahre. Die Texte beschreiben die Atmosphäre eines Clubs in Kriegszeiten mit Live-Musik und heimlichen Treffen.

Der Song wurde zu einem der größten Hits der Band und erreichte Platz eins in mehreren europäischen Ländern, darunter Großbritannien, Deutschland und Belgien.

– Einfache, aber effektive Melodie
– Akkorde: G – D – Em – C
– Charakteristische Gesangsstile der Bandmitglieder
– Instrumentelle Arrangementen mit Orgel und Streichern

„Last Night In Soho“ bleibt bis heute ein beliebter Klassiker der Britpop-Ära und wird oft bei Radio-Playlists und in Retro-Radiosendungen gespielt.

Stan Getz & Charlie Byrd – DesafinadoStan Getz & Charlie Byrd – Desafinado

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„Desafinado“, auf Deutsch auch bekannt als „Unsicherer Ton“, ist ein Jazz-Stück, das 1959 von Antônio Carlos Jobim geschrieben wurde. Das Lied wurde weltweit berühmt durch die Versionen von Stan Getz und Charlie Byrd, die es 1962 aufnahmen.

Die Komposition ist eine Mischung aus Bossa Nova und Jazz und verwendet typische Elemente der brasilianischen Musik wie den Samba-Rhythmus und die Harmonien des Samba. Der Titel „Desafinado“ bedeutet wörtlich „unzusammenpassend“ oder „aus der Tonart geraten“.

Das Stück beginnt mit einem melancholischen Piano-Solo von Charlie Byrd, gefolgt von einer eleganten Basslinie und dem markanten Rhythmus der Congas. Stan Getz spielt hier seinen legendären Tenorsaxophon-Sound, der für seine sanfte, flüstrende Art bekannt ist.

Der Refrain ist einfach strukturiert und wiederholt sich mehrmals im Laufe des Songs. Die Melodie ist leicht zu singen und wurde oft als Basis für Coverversionen genutzt.

„Desafinado“ gilt als eines der wichtigsten Werke der Bossa Nova-Bewegung und hat maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des modernen Jazz gehabt. Es bleibt bis heute ein beliebtes Standardstück in Jazzclubs weltweit und wird häufig von Künstlern gecovert und neu interpretiert.

Die Version von Stan Getz und Charlie Byrd ist besonders bekannt für ihre subtile Balance zwischen traditionellen Jazz-Einflüssen und den neueren brasilianischen Rhythmen und Harmonien, die sie einbringen. Sie haben damit einen wichtigen Beitrag zum Verständnis und zur Popularisierung der Bossa Nova-Idiomatik im Westen geleistet.

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Der Song gilt als Klassiker der deutschen Schlagermusik und wird bis heute regelmäßig bei Radio- und Fernsehsendungen gespielt. Er hat sich auch international einen Namen gemacht und wird oft als Beispiel für deutsche Popmusik verwendet.

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