Die 60'er 1965,Wissenswertes The Beatles – I Feel Fine

The Beatles – I Feel Fine

Bewerte diesen Titel
[Total: 0 Average: 0]


„I Feel Fine“ ist ein Lied der britischen Rockband The Beatles, das im September 1964 veröffentlicht wurde. Es war die erste Single der Band nach dem Tod von John Lennon und Paul McCartneys Mutter Mary, was möglicherweise Einfluss auf den Text hatte.

Der Song beginnt mit einem markanten Gitarrenriff und einem perkussiven Bass, gefolgt von McCarthys klaren, aber etwas verzerrten Gesang. Der Refrain ist einfach strukturiert und wiederholt sich mehrmals, während die Verse neue Ideen einführen.

Das Lied wird oft als eines der ersten Beispiel für Psychedelic Rock angesehen, obwohl es noch nicht vollständig psychedelisch ist. Die Verwendung von Overdubbing und Multi-Tracking war damals revolutionär und führte zu einer dickeren Soundkulisse.

„I Feel Fine“ erreichte Platz eins in vielen Ländern und blieb dort für zwei Wochen in Großbritannien und drei Wochen in den USA. Es war der erste Nummer-eins-Hit der Beatles in beiden Ländern und gilt als einer der erfolgreichsten Singles aller Zeiten.

Der Song enthält auch einige interessante musikalische Elemente wie einen ungewöhnlichen Basslauf und eine experimentelle Verwendung von Feedback-Effekten. Obwohl es nicht so komplex ist wie späterer Beatles-Material, zeigt es bereits Anzeichen der kreativen Experimentierfreudigkeit, die charakteristisch für die spätere Musik der Band war.

Insgesamt ist „I Feel Fine“ ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Beatles und ein Beispiel für ihre Fähigkeit, einfache Strukturen zu verwenden, um komplexe Emotionen und Stimmungen auszudrücken.

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Related Post

Kyu Sakamoto – SukiyakiKyu Sakamoto – Sukiyaki

Bewerte diesen Titel
[Total: 0 Average: 0]


„Sukiyaki“, auch bekannt als „Ue o Muite Aruko“, ist ein beliebtes Lied der japanischen Musikszene. Es wurde 1963 von Hachidai Nakamura geschrieben und von Kyu Sakamoto gesungen.

Das Lied beginnt mit einem melancholischen Refrain, gefolgt von einer schnellen, upbeat Melodie. Der Text erz abbildet die Perspektive eines jungen Mannes, der sich auf den Weg macht, während er seine Tränen zurückhält und läuft.

Die Bedeutung des Titels „Sukiyaki“ wird oft missverstanden. Tatsächlich bezieht es sich nicht auf das Gericht, sondern ist eine Abwandlung des Ausdrucks „tsuyu ya ki“ (Sud ja Ki), was bedeutet „Träne und Baum“. Dies spiegelt den Inhalt des Liedes wider, in dem der Sänger seine Tränen zurückhält und weitergeht.

„Sukiyaki“ war ein großer Erfolg weltweit und gilt als eines der ersten asiatischen Lieder, das internationale Anerkennung fand. Es erreichte Platz eins in vielen Ländern und wurde zu einem Klassiker der Popmusik.

Der Song wurde in verschiedenen Versionen neu aufgenommen, darunter eine englischsprachige Version von Acker Bilk und eine Coverversion von Rosemary Clooney. Allerdings blieb die ursprüngliche Version von Kyu Sakamoto der bekannteste und beliebteste.

„Sukiyaki“ ist nicht nur ein Lied, sondern auch ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der internationalen Musikverbindungen zwischen Ost und West. Es hat dazu beigetragen, asiatische Musik weltweit zu popularisieren und hat viele Künstler inspiriert, ihre Musik international zu vermarkten.

Ronny – Hohe TannenRonny – Hohe Tannen

Bewerte diesen Titel
[Total: 0 Average: 0]


„Hohe Tannen“ ist ein beliebtes Volkslied aus Deutschland, das traditionell auf der Mundharmonika gespielt wird. Das Lied erz abbildet die Lebensumstände und Erlebnisse eines Bergmanns im sächsischen Erzbergbau.

Die Textzeilen beschreiben die hohen Fichten (Tannen) am Berg, die dem Sänger als Schutz und Heimstatt dienen. Es geht um die Arbeit unter Tage, die Gefahren und Herausforderungen des Bergbaues sowie die Sehnsucht nach Heimat und Familie.

Das Lied wurde ursprünglich von Bergarbeitern gesungen und diente als Unterhaltung während der Arbeit oder auf Feierlichkeiten. Es ist auch ein Ausdruck der Verbundenheit mit der Natur und der Region.

Heute gilt „Hohe Tannen“ als Kulturerbe und wird bei Volksfeste und Traditionssingen oft aufgeführt. Die einfache Melodie und der poetische Text haben es zu einem unverkennbaren Teil des deutschen Volksmusikrepertoires gemacht.

Caterina Valente – Zuviel Tequila (Too Much Tequila)Caterina Valente – Zuviel Tequila (Too Much Tequila)

Bewerte diesen Titel
[Total: 0 Average: 0]


Caterina Valente singt in diesem Song eine fröhliche und leichte Melodie über die Auswirkungen zu viel Tequilas auf ihre Liebe. Die Textzeilen beschreiben, wie der Alkohol ihre Gefühle verstärkt und sie dazu bringt, ihre Gefühle für ihren Partner auszudrücken.

Die Musik ist ein typisches Beispiel für italienische Popmusik der 1950er Jahre mit leichtem Rhythmus und einer einfachen, aber effektiven Melodie. Valentes Stimme strahlt dabei ihre bekannte Klarheit und Präzision aus.

Der Song wurde als Coverversion des US-amerikanischen Hits „Too Much Tequila“ von Wally Fowler und Red Norvo aufgenommen. Valentes Version wurde in Deutschland sehr beliebt und gehört zu ihren bekanntesten Liedern.

Die Texte sind humorvoll und beschreiben die Auswirkungen von Alkohol auf die Liebe in einer leicht verdaulichen Form. Der Song wird oft als Beispiel für italienische Popmusik der 1950er Jahre verwendet und ist ein wichtiger Teil von Caterina Valentes Diskografie.

Insgesamt ist „Zuviel Tequila“ ein fröhlicher, leichter Song mit einer humorvollen Textgestaltung, der die Auswirkungen von Alkohol auf Liebe und Beziehungen thematisiert.