Die 60'er 1965,Wissenswertes Peggy March – Mit 17 Hat Man Noch Träume

Peggy March – Mit 17 Hat Man Noch Träume

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„Mit 17 Hat Man Noch Träume“ ist ein beliebter Popsong der deutschen Sängerin Peggy March aus dem Jahr 1963. Der Titel wurde von den Komponisten Rudi von der Doven und Günter Loose geschrieben.

Der Song handelt von den Träumen und Erwartungen eines 17-jährigen Mädchens. Die Liedtexte beschreiben die Unschuld und Naivität des jungen Alters, aber auch die Sehnsucht nach Abenteuern und Erfahrungen.

Musikalisch ist der Song ein typisches Beispiel für die Popmusik der 1960er Jahre mit einer einfachen Melodie und leicht verdaulichen Texten. Der Refrain ist eingängig und fällt durch seine Wiederholungshäufigkeit auf.

Peggy March war eine deutsche Sängerin, die Ende der 1950er und Anfang der 1960er Jahre zu den bekanntesten deutschen Schlagerkünstlern gehörte. „Mit 17 Hat Man Noch Träume“ war einer ihrer größten Erfolge und erreichte Platz 1 in den deutschen Charts.

Der Song wurde weltweit veröffentlicht und gilt als Klassiker der deutschen Popmusik der 1960er Jahre. Er bleibt bis heute beliebt und wird regelmäßig bei Rundfunk- und Fernsehsendungen gespielt.

„Mit 17 Hat Man Noch Träume“ hat nicht nur in Deutschland, sondern auch international einen gewissen Einfluss auf die Popmusik der folgenden Jahrzehnte ausgeübt. Viele spätere Popsängerinnen haben sich von diesem Stil inspirieren lassen und ähnliche Lieder geschrieben.

Der Song ist auch Teil der deutschen Musikgeschichte und dient als Beispiel für die Entwicklung der Popmusik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg.

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„I Sabell“ ist ein Rock-’n‘-Roll-Lied von Ted Herold, das 1959 veröffentlicht wurde. Es handelt sich um eine Coverversion eines englischen Originals von Art Whiting und Jimmie Rodgers.

Der Text beschreibt die Verliebtheit in eine Frau namens Isabell. Hauptthemen sind:

– Die unbedingte Liebe zu Isabell („Ich kann nicht leben ohne Isabell“)
– Träume von Isabell („Ich träume jede Nacht von Isabell“)
– Tanzbegeisterung mit Isabell („Ich tanze immer nur mit Isabell“)
– Treueversprechen („Ich bleibe allezeit bei Isabell“)

– Es ist ein typisches Beispiel für die früh Rock-’n‘-Roll-Epoche in Deutschland
– Charakteristisch für die Zeit sind einfache, wiederholende Melodien und Refrains
– Der Text wird mit einfachen, leicht zu singenden Worten formuliert

Der Song zeigt, wie deutsche Interpreten englische Rock-’n‘-Roll-Stücke adaptierten und mit lokalen Namen versehen. „Isabell“ wurde zu einem beliebten Titel von Ted Herold und repräsentiert die deutsche Rock-’n‘-Roll-Szene der 1950er Jahre.

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„Zwischen den Bergen“ ist ein deutsches Volkslied, das von den Geschwistern Fahrnberger interpretiert wurde. Es handelt sich um einen traditionellen deutschen Schlager aus dem Genre der Volksmusik .

Der Song beschreibt eine idyllische Szenerie in den Bergen:

– Ein grünes Tal liegt zwischen den Bergen .
– Dort wohnt ein kleines, schmales Mädchen, das Tochter eines Försters ist .
– Am frühen Morgen trifft ein junger Jäger auf das Mädchen und grüsst es freundlich .
– Am späten Abend treffen sich das Mädchen und der Jäger wieder, diesmal unter dem Mondlicht .
– Sie träumen gemeinsam von ihrer Zukunft und einem möglichen Hochzeitsschritt .

– Der Song hat eine typisch volkstümliche Melodie, die zur Idylle passt.
– Die Struktur folgt dem klassischen Volksliedschema mit Refrain und Versen.

Das Lied wurde von Joe Burgner komponiert und von Heinz Heinzelmann und Heinz Hellmer getextet . Es ist somit ein Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen Komponisten und Textern in der deutschen Volksmusik.

Der Song erz abbildet eine nahezu mythische Begegnung zwischen zwei jungen Menschen in einer unberührten Naturkulisse. Die Liebe und Verbindung zwischen dem Jäger und dem Förstermädchen werden durch die natürliche Umgebung betont.

„Zwischen den Bergen“ ist ein typisches Beispiel für deutsche Volksmusik, die oft idyllische Landschaften und einfache, aber tiefe menschliche Beziehungen thematisiert.

The Rolling Stones – Jumpin‘ Jack FlashThe Rolling Stones – Jumpin‘ Jack Flash

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„Jumpin‘ Jack Flash“ ist ein Rock-Song der britischen Band The Rolling Stones, der 1968 veröffentlicht wurde. Der Song gilt als eines der bekanntesten Werke der Gruppe und wurde zu einem ihrer größten Hits.

Der Text des Liedes erzabbaufreie Landschaften beschreibt und bezieht sich auf die damalige Situation im Bergbau in Großbritannien. Die Zeilen „Paint it black and turn off the light / Take all your money that you e’er made“ (Farbe es schwarz und löschen das Licht / Nimm all deinen Geld, den du je verdient hast) sind besonders prägnant und wurden oft als Kritik am Bergbauunternehmen interpretiert.

Die Musik des Stücks ist geprägt durch Keith Richards‘ markantes Gitarrenspiel und Mick Jagger’s energiegeladene Gesangsstil. Der Song beginnt mit einer hypnotischen Rhythmusgruppe und entwickelt sich dann zu einem wilden, improvisierten Jam, bei dem alle Bandmitglieder Gelegenheit haben, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

„Jumpin‘ Jack Flash“ war nicht nur kommerziell sehr erfolgreich, sondern auch künstlerisch innovativ. Er zeigt die Band in ihrem besten Zustand und demonstriert ihre Fähigkeit, verschiedene musikalische Elemente zu kombinieren und einen einzigartigen Sound zu erschaffen.

Der Song wurde mehrfach gecovert und bleibt bis heute ein beliebtes Konzertstück der Rolling Stones. Er zählt zu den Klassikern der Rockmusik und hat maßgeblich zur Popularität des Bands beeigetragen.