Die 60'er 1963,Wissenswertes Elvis Presley With The Jordanaires – Return To Sender

Elvis Presley With The Jordanaires – Return To Sender

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„Return To Sender“ ist ein Rock ’n‘ Roll-Song, der 1962 von Otis Blackwell geschrieben und von Elvis Presley aufgenommen wurde. Der Song wurde als Single veröffentlicht und erreichte Platz 1 der Billboard Hot 100-Charts.

Die Liedtext handelt davon, dass eine Frau einen Brief zurücksendet, weil sie nicht weiß, wie sie ihre Gefühle ausdrücken soll. Sie möchte die Beziehung beenden, aber gleichzeitig hat sie Angst davor.

Musikalisch ist es ein typisches Beispiel für Elvis‘ Stil in den frühen 1960er Jahren. Er singt mit seiner charakteristischen Baritonstimme über einem einfachen, aber effektiven Rhythmus. Die Jordanaires unterstützen ihn mit ihren harmonischen Chorgesang.

Der Song gilt als einer der besten Elvis-Songs der 1960er Jahre und bleibt bis heute ein beliebter Klassiker des Rock ’n‘ Roll. Seine einfache Struktur und wiederholte Melodie machen ihn zu einem Lied, das leicht zu singen und zu erinnern ist.

„Return To Sender“ wurde auch in der Fernsehserie „Glee“ gecovert und erreichte damit eine neue Generation von Fans. Der Song bleibt ein wichtiger Teil des Elvis-Katalogs und einer der bekanntesten Songs aus seiner Karriere.

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Die Continentals – Hüh-A-Hoh (Wheels)Die Continentals – Hüh-A-Hoh (Wheels)

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„Hüh-A-Hoh (Wheels)“ ist eine deutsche Coverversion des instrumentalen Pop-Stücks „Wheels“, das ursprünglich von Norman Petty komponiert wurde. Das Lied wurde von der deutschen Band Die Continentals aufgenommen und im Juni 1961 veröffentlicht.

– Das ursprüngliche Stück „Wheels“ entstand in chaotischer Manier durch eine Verwechslung bei der Plattenfirma .
– Es wurde zunächst von der Rock-’n‘-Roll-Band The Leen Teens eingespielt und dann von Norman Petty neu produziert .
– Die Version von Die Continentals war eine der vielen Coverversionen dieses erfolgreichen Instrumentals .

– Die Continentals gaben dem Lied den deutschen Titel „Hüh-A-Hoh“, was möglicherweise eine humorvolle Übersetzung oder Anpassung des englischen Originaltitels ist .
– Das Lied gehörte zu den meistverkauften Singles in Deutschland in den frühen 1960er Jahren .
– Es war Teil einer Reihe von deutschen Coverversionen des Hits, darunter auch Aufnahmen von Jörgen Ingmann, den Playboys und dem Hubert-Wolf-Sextett .

„Wheels“ war ein weltweiter Erfolg, der in verschiedenen Ländern unterschiedliche Erfolgsgrade erreichte. Die Version von Die Continentals war Teil dieser internationalen Welle von Coverversionen eines sehr beliebten Instrumentals .

Diese Beschreibung gibt einen Überblick über die Herkunft und den Erfolg des Liedes „Hüh-A-Hoh (Wheels)“ in seiner deutschen Version von Die Continentals.

Rocco Granata – MarinaRocco Granata – Marina

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„Marina“ ist ein italienisches Lied, das von dem Sänger und Gitarristen Rocco Granata geschrieben und aufgenommen wurde. Es handelt sich um eine melancholische Ballade, die von der Liebe zu einer Frau namens Marina erz abbildet.

Das Lied beschreibt die Sehnsucht des Sängers nach seiner Geliebten Marina. Er träumt von ihr und hofft, dass sie eines Tages zurückkehren wird. Die Texte sind voller poetischer Metaphern und Vergleiche, die die Tiefe der Gefühle vermitteln sollen.

Die musikalische Umsetzung ist einfach, aber effektiv:

– Es wird eine Akustikgitarre gespielt, die den emotionalen Charakter des Songs unterstreicht.
– Der Gesang ist leise und intensiv, was dem melancholischen Ton des Liedes Rechnung trägt.
– Ein leichter Chor unterstützt den Hauptgesang und verstärkt die emotionale Wirkung.

„Marina“ wurde 1958 aufgenommen und war ein großer Erfolg in Italien und anderen europäischen Ländern. Das Lied gilt als Klassiker italienischer Popmusik und hat viele Cover-Versionen erfahren.

Obwohl das Lied in Italienisch gesungen wird, spricht es alle Menschen an, die jemals von Verlust oder Sehnsucht nach jemandem berührt wurden. Es ist ein universelles Lied über die Macht der Liebe und die Unzerstörbarkeit der Gedanken an eine geliebte Person.

Max Greger – JavaMax Greger – Java

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„Java“ ist ein bekanntes Instrumentalstück des deutschen Jazzmusikers und Komponisten Max Greger. Das Lied wurde 1961 veröffentlicht und gehört zu den erfolgreichsten Werken Gregers.

Die Komposition ist geprägt durch einen leichten, tangohaften Rhythmus und eine melodische Linie, die sich leicht wiederholt. Der Titel „Java“ bezieht sich wahrscheinlich auf die südostasiatische Insel Java, die für ihre Kaffeeplantagen bekannt ist. Dies könnte als metaphorisches Motiv für die Euphorie und Energie des Stücks dienen.

Das Stück wird hauptsächlich vom Saxophon gespielt, wobei Greger selbst die Soloparts übernimmt. Die Arrangement ist einfach strukturiert, was dem Song eine direkte und unkomplizierte Wirkung verleiht.

„Java“ war nicht nur in Deutschland sehr beliebt, sondern auch internationaler Erfolg. Es gilt als eines der wichtigsten Werke des deutschen Jazz und hat dazu beigetragen, dass Max Greger als einer der bedeutendsten deutschen Jazzmusiker der Nachkriegszeit anerkannt wurde.

Das Lied hat sich auch in der Popkultur etabliert und wird regelmäßig in Filmen, Fernsehserien und Werbespots verwendet. Es bleibt ein Klassiker des deutschen Jazz und eine feste Größe im Repertoire von Max Greger.