Die 60'er 1969,Wissenswertes Lulu – I’m A Tiger

Lulu – I’m A Tiger

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„I’m A Tiger“ ist ein Popsong der schottischen Sängerin Lulu aus den späten 1960er Jahren. Das Lied wurde vermutlich Ende der 1960er oder Anfang der 1970er Jahre aufgenommen und veröffentlicht.

– Lulu war in den 1960er und 1970er Jahren eine sehr erfolgreiche Pop-Sängerin in Großbritannien und international.

– Sie hatte bereits vor „I’m A Tiger“ mehrere Top-Hits in Großbritannien und den USA, darunter den Titelsong zum Film „To Sir, with Love“.

– „I’m A Tiger“ gehört zu Lulus frühen Werken nach ihrem Durchbruch mit „To Sir, with Love“ im Jahr 1967.

– Es handelt sich um einen typischen Pop-Rock-Song der späten 1960er Jahre.

– Der Stil erinnert an andere Hits dieser Zeit wie z.B. die Songs von Dusty Springfield oder Petula Clark.

– Die Melodie ist einfühlsam und leicht zu singen, passend für Lulus warme Stimme.

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Peter Kraus – Schwarze Rose, RosemariePeter Kraus – Schwarze Rose, Rosemarie

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„Schwarze Rose, Rosemarie“ ist ein Lied von Peter Kraus, das von einer tiefen, aber unerfüllten Liebe handelt . Der Protagonist des Liedes verliebt sich in eine Frau namens Rosemarie, aber seine Gefühle bleiben unerwidert .

– Die Liebe zu einer Frau namens Rosemarie
– Die Unmöglichkeit, diese Liebe zu erfüllen
– Eine tiefe Sehnsucht und Verzweiflung

Das Lied enthält folgende musikalische Elemente:

– Ein Refrain mit wiederholenden Versen über Rosemarie
– Eine Melodie, die die Sehnsucht und Traurigkeit des Sängers ausdrückt
– Ein Chorus, der die Hauptmelodie wiederholt und verstärkt

Der Titel „Schwarze Rose, Rosemarie“ könnte metaphorisch stehen für die Unzugänglichkeit der geliebten Frau. Die „schwarze Rose“ könnte eine symbolische Darstellung für etwas Unbereinigbares oder Unnahbares sein .

Peter Kraus singt das Lied mit seiner charakteristischen, warmen Stimme. Er verwendet verschiedene Gesangstechniken, um die Emotionen des Textes zu verstärken und den Zuhörer in die Welt der unerfüllten Liebe einzuladen.

„Schwarze Rose, Rosemarie“ ist ein melancholisches Lied über unausgesprochene Gefühle und die Schmerzen der unerwiderten Liebe. Es zeigt Peter Kraus‘ Fähigkeit, komplexe Emotionen durch Musik und Gesang auszudrücken.

The Tremeloes – Here Comes My BabyThe Tremeloes – Here Comes My Baby

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„Here Comes My Baby“ ist ein Lied der britischen Band The Tremeloes, das 1967 veröffentlicht wurde. Das Stück gilt als eines der bekanntesten und erfolgreichsten Hits der Gruppe.

Die Melodie basiert auf einem traditionellen Volkslied aus Jamaika, das ursprünglich als „Darlin'“ bekannt war. The Tremeloes nahmen das Lied neu auf und fügten einen eigenen Text hinzu, der sich um die Liebe und den Verlust einer Geliebten dreht.

Das Lied beginnt mit einem melancholischen Refrain, gefolgt von einem eingängigen Chor und einer einfachen, aber effektiven Instrumentierung. Die Vocals sind warm und emotional, was dem Song seine besondere Atmosphäre verleiht.

Der Titel „Here Comes My Baby“ (auf Deutsch etwa „Hier kommt mein Baby“) bezieht sich auf die Ankunft oder Rückkehr einer geliebten Person. Der Text erz abbildet die Sehnsucht und Erwartung, die mit dem bevorstehenden Treffen verbunden sind.

Musikalisch ist das Lied geprägt durch die typische Sound des britischen Beat-Pop der 1960er Jahre. Es enthält Elemente wie einfache Rhythmusgriffe, klare Gesangsstrophen und einen kraftvollen Refrain, die für viele Hits dieser Epoche charakteristisch waren.

„Here Comes My Baby“ erreichte in vielen Ländern hohe Chartpositionen und wurde zu einem Klassiker der Popmusik der 1960er Jahre. Bis heute bleibt es beliebt und wird regelmäßig bei Radio-Playlists und in Musiksammlungen verwendet.

Tom Jones – Green Green Grass Of HomeTom Jones – Green Green Grass Of Home

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„Green Green Grass of Home“ ist ein melancholisch-sentimentales Lied, das von Shel Silverstein geschrieben wurde und 1966 von Tom Jones aufgenommen wurde. Das Lied erz abbildet die Erinnerungen eines Mannes an seine Heimat und seine Familie nach seinem Tod.

Der Text beschreibt die idyllische Landschaft der Heimat, mit grünen Wiesen und einem Fluss, die für den Sänger zu einer Befreiung werden sollen. Der Refrain wiederholt immer wieder die Bitte um Rückkehr zur „grünen grünen Weide“, was metaphorisch für die Sehnsucht nach Hause und Sicherheit steht.

Das Lied wird durch Jones‘ rauhe, aber emotionaler Stimme interpretiert, die die Tränen des Sängers beinahe körperlich spürbar macht. Die Musik ist einfach strukturiert, mit einer leicht schwankenden Melodie, die dem Gefühl der Nostalgie entspricht.

Die Bedeutung des Liedes geht über die Oberfläche hinaus. Es handelt sich um eine Metapher für die Sehnsucht nach der Vergangenheit und die Unfähigkeit, die Verbindung zu unserer Kindheit und unseren Lieben zu lösen, selbst wenn wir alt geworden sind oder uns verändert haben.

Das Lied hat sich als Klassiker etabliert und bleibt bis heute beliebt, da es die universelle Erfahrung der Heimweh und der Sehnsucht nach Zuhause anspricht.

* Komponist: Claude Demetrius
* Autor: Shel Silverstein
* Album: A-Tommy (1968)
* Genre: Country-Pop
* Länge: 2:27 Minuten

Tom Jones‘ Version wurde zu einem der erfolgreichsten Cover-Songs aller Zeiten und erreichte Platz eins in Großbritannien und Platz zwei in Deutschland.