Die 60'er 1966,Wissenswertes The Beach Boys – Barbara Ann

The Beach Boys – Barbara Ann

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„Barbara Ann“ ist ein Hitsong der US-amerikanischen Band The Beach Boys aus dem Jahr 1965. Das Lied wurde ursprünglich von Phil Sloan und Tony Crest geschrieben und war ursprünglich für die Girlgroup The Regents vorgesehen.

Die Songstruktur besteht aus zwei Teilen: Einem langsamen, melancholischen Refrain und einem schnellen, rockigen Chorus. Der Text erz abbildet einen Mann, der sich nach seiner Freundin Barbara Ann sehnt und sie beobachtet, wie sie mit anderen Männern tanzt.

Der Song enthält einige ungewöhnliche Elemente für eine Beach Boys-Single, wie den Einsatz eines Orchesters statt der typischen Gitarrenriffs und einen Gesangsstil, der eher an Soul als an Surfrock erinnert.

„Barbara Ann“ erreichte Platz eins in den Billboard Hot 100 und wurde zum größten Hit der Band außerhalb ihrer eigenen Kreationen. Es bleibt einer der bekanntesten Songs der Beach Boys und gilt als Klassiker der Popmusik der 1960er Jahre.

Der Song hat auch eine interessante Geschichte: Er wurde aufgenommen, nachdem Brian Wilson, der Gründer und Produzent der Beach Boys, das Original-Lied gehört hatte und es für seine Band uminterpretiert hatte. Die Version der Beach Boys unterscheidet sich deutlich vom Original, was zu manchen Diskussionen über Urheberschaft führte.

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Peggy March – Romeo Und JuliaPeggy March – Romeo Und Julia

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„Romeo und Julia“ ist ein bekanntes Lied der US-amerikanischen Sängerin Peggy March, das 1963 veröffentlicht wurde. Das Lied basiert auf dem gleichnamigen Shakespeare-Stück und erzabiert die tragische Geschichte der beiden jungen Liebenden.

Die Melodie ist leicht und melodisch, mit einer einfachen Struktur, die den Text hervorhebt. Der Refrain wiederholt sich mehrmals, während der Verschiedene Instrumente wie Gitarre und Streicher zum Klang beitragen.

Der Text erzabiert die Hauptelemente der Shakespeare-Tragödie: die Liebe zwischen Romeo und Julia, ihre Familienfehde, die geheime Hochzeit und das tragische Ende. Die Beschreibung ist emotional und greift die Gefühle der Protagonisten auf.

Das Lied wurde zu einem großen Erfolg für Peggy March und gilt als eines ihrer bekanntesten Werke. Es hat auch Einfluss auf spätere Cover-Versionen und Referenzen in Popkultur.

– Genre: Pop/Rock
– Veröffentlichungsjahr: 1963
– Dauer: ca. 2 Minuten und 30 Sekunden
– Komponisten: Bob Hilliard und Norm Friman
– Produzent: Don Costa

„Romeo und Julia“ von Peggy March ist ein Beispiel für eine Liedbearbeitung eines klassischen Werks und zeigt die Fähigkeit der Popmusik, literarische Themen für breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Anita Lindblom – Lass Die Liebe Aus Dem SpielAnita Lindblom – Lass Die Liebe Aus Dem Spiel

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„Lass die Liebe aus dem Spiel“ ist ein melancholischer Schlager, der von der schwedischen Sängerin und Schauspielerin Anita Lindblom interpretiert wurde. Der Song handelt von einer tiefen Verletzung in einer Beziehung und der Entscheidung, sich von den Gefühlen zu lösen.

Die Texte beschreiben eine Person, die ihre Liebe aufgeben möchte, um nicht weiter verletzt zu werden. Es gibt Anspielungen auf einen vorherigen Liebeskummer und die Schwierigkeit, wieder zu lieben.

Der Titel „Lass die Liebe aus dem Spiel“ deutet darauf hin, dass man seine Gefühle für eine Weile beiseite legen soll, um nicht mehr zu leiden. Die Musik ist typisch für die 1960er Jahre mit einem leicht swingenden Rhythmus und einer einfachen, aber effektiven Melodie.

Anita Lindbloms Stimme bringt Emotionen und Leidenschaft zum Ausdruck, was den Song besonders emotional macht. Ihre Interpretation verleiht dem Lied Tiefe und Authentizität.

„Lass die Liebe aus dem Spiel“ war ein großer Erfolg in Skandinavien und gilt als Klassiker der schwedischen Popmusik der 1960er Jahre. Der Song bleibt bis heute beliebt und wird oft bei Radio- und Playlist-Sendungen gespielt.

Elvis Presley With The Jordanaires – WitchcraftElvis Presley With The Jordanaires – Witchcraft

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„Witchcraft“ ist ein Jazz-Standardsong, der 1957 von Cy Coleman komponiert und getextet wurde. Der Song wurde erstmals von Frank Sinatra aufgenommen und danach von vielen anderen Künstlern interpretiert.

Elvis Presley nahm diesen Song im Jahr 1960 für sein Album „Elvis Is Back!“ auf. Die Version mit den Jordanaires ist eine der bekanntesten Aufnahmen dieses Liedes.

Die Musik beschreibt eine Hexe, die einen Mann verführt und ihn in ihren Bann schläft. Der Text ist voller sexueller Anspielungen und Metaphorik, die die Verführungskünste der Hexe beschreiben.

Elvis‘ Interpretation ist geprägt von seinem charakteristischen Gesangsstil mit seiner markanten Baritonstimme. Er bringt Emotion und Charisma in die Aufführung, was zu einer sehr überzeugenden Performance führt.

Die Jordanaires unterstützen Elvis mit ihrem harmonischen Chorgesang, was dem Song eine tiefe und reiche Klangfarbe verleiht.

„Witchcraft“ ist ein Beispiel für Elvis‘ Fähigkeit, verschiedene Stile wie Jazz und Rock ’n‘ Roll zu vermengen und dabei seine eigene einzigartige Note beizubringen. Die Version mit den Jordanaires bleibt bis heute eine der beliebtesten Coverversionen dieses Jazz-Klassikers.