Die 60'er 1966,Wissenswertes The Troggs – Wild Thing

The Troggs – Wild Thing

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„Wild Thing“ ist ein Rock’n’Roll-Song der britischen Band The Troggs, der 1966 veröffentlicht wurde. Der Song basiert auf einer Coverversion eines gleichnamigen Stücks von Chip Taylor aus dem Jahr 1958.

Der Text beschreibt die Begegnung zwischen einem Mann und einer Frau, die sich als „wild thing“ (wilder Ding) bezeichnet. Die Frau wird als exotisch und faszinierend beschrieben, während der Mann von ihrer Anziehungskraft überwältigt ist.

Die Musik ist einfach strukturiert mit einer wiederholenden Gitarrenriff-Komposition und einem Refrain, der durch seine Einfachheit und Wiederholung charakterisiert wird. Dieser einfache Struktur ist typisch für viele frühe Rock’n’Roll-Lieder.

Der Song wurde zu einem Klassiker der Britpop-Bewegung der späten 1990er Jahre, nachdem er von den britischen Bands wie The White Stripes und The Black Keys gecovert wurde.

„Wild Thing“ gilt als einer der bekanntesten und einflussreichsten Songs der 1960er Jahre und bleibt bis heute ein beliebter Clubhit und eine Referenz in der Popkultur.

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Nana Mouskouri – Am Horizont IrgendwoNana Mouskouri – Am Horizont Irgendwo

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„Am Horizont Irgendwo“ ist ein melancholisch-sentimentales Lied der griechischen Sängerin Nana Mouskouri. Das Lied wurde 1981 als Teil ihres Albums „N“ veröffentlicht und ist eine der bekanntesten Kompositionen des griechischen Songwriters Mikis Theodorakis.

Die Texte stammen von dem deutschen Lyriker Peter Natzke. Der Titel bezieht sich auf die Sehnsucht nach einem fernen Ort oder einer Person am Horizont, wo man hofft, dass man eines Tages wieder zusammen sein wird.

Das Lied ist gekennzeichnet durch Mouskouris‘ charakteristische Gesangsstil mit ihrer sanften, aber emotionalen Stimme und dem Einsatz von Streichern. Die Melodie ist einfach, aber sehr effektiv bei der Vermittlung des melancholischen Gefühls des Textes.

„Am Horizont Irgendwo“ wurde zu einem der größten Erfolge von Nana Mouskouri und gilt als eines ihrer bekanntesten Lieder neben anderen Hits wie „And the Leaves of Green“ oder „Zwei Weihnachtsnächte“.

Das Lied hat sich auch in der deutschen Sprache durchgesetzt und wird oft bei Radiohits und auf Musiksendungen gespielt, obwohl es ursprünglich auf Griechisch geschrieben wurde.

Die emotionale Intensität des Liedes und die universelle Thematik der Sehnsucht haben es zu einem beliebten Standard in der Weltmusik gemacht und es ermöglicht, dass es trotz der unterschiedlichen Sprachen eine breite Anhängerschaft findet.

Joey Dee & The Starliters – Ya YaJoey Dee & The Starliters – Ya Ya

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„Ya Ya“ ist ein Rock ’n‘ Roll-Song, der 1960 von Joey Dee & The Starliters veröffentlicht wurde. Der Song wurde von Sandy Linzer und Aaron Schroeder geschrieben und war einer der ersten Hits der Band.

Der Titel „Ya Ya“ bezieht sich auf einen Ausdruck, der aus dem Blues stammt und bedeutet wörtlich „Ja Ja“. In diesem Kontext wird er jedoch als eine Art Ausruf oder Interjektion verwendet, ähnlich wie „Hey“ oder „Wow“.

Musikalisch handelt es sich um einen Energetischen Rock ’n‘ Roll mit einem einfachen, aber fesselnden Refrain und einer kraftvollen Gitarrenriff. Der Song beginnt mit einem markanten Gitarrenintro und setzt dann den beatbetonten Rhythmus fort.

Lyrisch geht es um die Freude und Erleichterung über etwas, das passiert ist („I’m so glad I got my ya ya back“). Die Wiederholung des Wortes „ya ya“ im Refrain macht den Song besonders erkennbar und wiederholbar.

„Ya Ya“ wurde sofort ein Hit und erreichte Platz 2 in den Billboard Hot 100 Charts. Es gilt als Klassiker des frühen Rock ’n‘ Roll und bleibt bis heute beliebt bei Fans dieser Musikrichtung.

Die Aufnahme wurde mit einer Live-Band eingespielt, was den Energie und Dynamik des Songs zusätzlich unterstreicht. Die Gesangsstimme von Joey Dee ist klar und präsente, während die Instrumente einen lebendigen, Club-Atmosphäre schaffen.

Insgesamt ist „Ya Ya“ ein fröhlicher, einfacher Rock ’n‘ Roll-Song, der durch seine wiederholte Melodie und den Einfachheit seiner Struktur eine Liedenschaftlichkeit entwickelt hat, die ihn bis heute begeistert.