Die 60'er 1960,Wissenswertes Trude Herr – Ich Will Keine Schokolade

Trude Herr – Ich Will Keine Schokolade

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„Ich Will Keine Schokolade“ ist ein bekanntes Lied der deutschen Sängerin und Schauspielerin Trude Herr. Das Lied wurde 1959 veröffentlicht und wurde schnell zu einem großen Erfolg.

Der Text handelt davon, dass die Sängerin keine Schokolade möchte, was auf den ersten Blick seltsam erscheint. Allerdings wird im Laufe des Songs klar, dass sie tatsächlich Schokolade mag, aber nur nicht als Geschenk oder von jemand anderem. Sie möchte ihre Liebe zur Schokolade selbst genießen, ohne dass es jemand anders bemerkt.

Das Lied ist bekannt für seine humorvolle und leicht ironische Texte sowie Trude Herrs unverkennbare Stimme. Es gilt als Klassiker der deutschen Unterhaltungsmusik der 1950er Jahre und bleibt bis heute beliebt.

Die Melodie ist einfache und erinnerungswürdige, mit einer wiederkehrenden Refrainstruktur und leicht zu singenden Texten. Der Song wurde oft als Teil von Trude Herrs Konzerten und Shows aufgeführt.

„Ich Will Keine Schokolade“ ist nicht nur ein Lied, sondern auch eine Art Symbol für die Freiheit der Wahl und das Genießen von Dingen ohne Erwartungen oder Druck anderer Menschen. Es zeigt Trude Herrs Fähigkeit, humorvolle und tiefsinnige Themen in ihrer Musik zu verbinden.

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„Green Green Grass of Home“ ist ein melancholisch-sentimentales Lied, das von Shel Silverstein geschrieben wurde und 1966 von Tom Jones aufgenommen wurde. Das Lied erz abbildet die Erinnerungen eines Mannes an seine Heimat und seine Familie nach seinem Tod.

Der Text beschreibt die idyllische Landschaft der Heimat, mit grünen Wiesen und einem Fluss, die für den Sänger zu einer Befreiung werden sollen. Der Refrain wiederholt immer wieder die Bitte um Rückkehr zur „grünen grünen Weide“, was metaphorisch für die Sehnsucht nach Hause und Sicherheit steht.

Das Lied wird durch Jones‘ rauhe, aber emotionaler Stimme interpretiert, die die Tränen des Sängers beinahe körperlich spürbar macht. Die Musik ist einfach strukturiert, mit einer leicht schwankenden Melodie, die dem Gefühl der Nostalgie entspricht.

Die Bedeutung des Liedes geht über die Oberfläche hinaus. Es handelt sich um eine Metapher für die Sehnsucht nach der Vergangenheit und die Unfähigkeit, die Verbindung zu unserer Kindheit und unseren Lieben zu lösen, selbst wenn wir alt geworden sind oder uns verändert haben.

Das Lied hat sich als Klassiker etabliert und bleibt bis heute beliebt, da es die universelle Erfahrung der Heimweh und der Sehnsucht nach Zuhause anspricht.

* Komponist: Claude Demetrius
* Autor: Shel Silverstein
* Album: A-Tommy (1968)
* Genre: Country-Pop
* Länge: 2:27 Minuten

Tom Jones‘ Version wurde zu einem der erfolgreichsten Cover-Songs aller Zeiten und erreichte Platz eins in Großbritannien und Platz zwei in Deutschland.

Freddy Quinn – Du Musst Alles Vergessen (Ay Ay Ay Amigo)Freddy Quinn – Du Musst Alles Vergessen (Ay Ay Ay Amigo)

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„Du Musst Alles Vergessen (Ay Ay Ay Amigo)“ ist ein beliebtes Lied des österreichischen Sängers Freddy Quinn, das 1961 veröffentlicht wurde. Das Lied ist eine Mischung aus Rock ’n‘ Roll und lateinamerikanischer Musik, was durch den spanischen Refrain deutlich wird.

Der Text handelt von einer Frau, die einen Mann verlassen hat und der nun versucht, sie zurückzugewinnen. Er bittet sie, alles zu vergessen und wieder zu ihm zurückzukehren.

Das Lied wurde ein großer Erfolg für Freddy Quinn und gilt als eines seiner bekanntesten Werke. Es kombiniert die typische Rock ’n‘ Roll-Gitarre mit einem spanischen Orchester und dem Refrain „Ay Ay Ay Amigo“, der den lateinamerikanischen Einfluss hervorhebt.

Die Melodie ist einfühlsam und leicht zu singen, was dem Lied zusätzlich zum Erfolg verhalf. „Du Musst Alles Vergessen“ wurde nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern ein Hit und bleibt bis heute ein beliebtes Stück aus Freddy Quinns Repertoire.

Das Lied ist eine gute Mischung aus verschiedenen Musikgenres und bietet einen interessanten Kontrast zwischen dem Rock ’n‘ Roll-Stil von Freddy Quinn und den lateinamerikanischen Einflüssen im Refrain. Dies macht es zu einem faszinierenden Beispiel für die musikalische Vielfalt der 1960er Jahre.