Die 60'er 1969,Wissenswertes Creedence Clearwater Revival – Bad Moon Rising

Creedence Clearwater Revival – Bad Moon Rising

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„Bad Moon Rising“ ist ein Rocksong der amerikanischen Band Creedence Clearwater Revival aus dem Jahr 1969. Der Song wurde von John Fogerty geschrieben und ist Teil des Albums „Green River“.

Die Liedtexte beschreiben eine düstere Stimmung mit einer drohenden Bedrohung („Bad moon on the rise“). Die Melodie ist leicht erkennbar als eine Anspielung auf den Gospel-Hymnus „I See a Red Door“, den Fogerty ebenfalls geschrieben hat.

Der Song gilt als eines der bekanntesten Werke von Creedence Clearwater Revival und erreichte Platz 2 in den US-Charts. Er wird oft als eine der besten Rock-Songs aller Zeiten gelistet und ist für seine einfache aber effektive Struktur und die kraftvolle Gitarrenarbeit bekannt.

Die Musikalität des Songs liegt in seiner einfachen Struktur, die trotzdem eine starke Wirkung erzeugt. Die Kombination aus der wiederholten Gitarrenriff und dem Refrain macht den Song unverkennbar und sehr eingängig.

Insgesamt ist „Bad Moon Rising“ ein Klassiker der Rockmusik, der sich durch seine Einfachheit und Wiedererkennung auszeichnet und immer noch heute gerne gehört wird.

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Ronny – Hohe TannenRonny – Hohe Tannen

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„Hohe Tannen“ ist ein beliebtes Volkslied aus Deutschland, das traditionell auf der Mundharmonika gespielt wird. Das Lied erz abbildet die Lebensumstände und Erlebnisse eines Bergmanns im sächsischen Erzbergbau.

Die Textzeilen beschreiben die hohen Fichten (Tannen) am Berg, die dem Sänger als Schutz und Heimstatt dienen. Es geht um die Arbeit unter Tage, die Gefahren und Herausforderungen des Bergbaues sowie die Sehnsucht nach Heimat und Familie.

Das Lied wurde ursprünglich von Bergarbeitern gesungen und diente als Unterhaltung während der Arbeit oder auf Feierlichkeiten. Es ist auch ein Ausdruck der Verbundenheit mit der Natur und der Region.

Heute gilt „Hohe Tannen“ als Kulturerbe und wird bei Volksfeste und Traditionssingen oft aufgeführt. Die einfache Melodie und der poetische Text haben es zu einem unverkennbaren Teil des deutschen Volksmusikrepertoires gemacht.

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„Schöner, Fremder Mann“, auch bekannt als „Someone Else’s Boy“, ist ein Popsong der US-amerikanischen Sängerin Connie Francis. Das Lied wurde 1958 veröffentlicht und war einer ihrer größten Erfolge.

Die Texte beider Versionen sind identisch und erz abbildet die Perspektive einer Frau, die einen anderen Mann liebt, obwohl sie weiß, dass dieser bereits vergeben ist. Die Lieder thematisieren das Thema unerwiderte Liebe und Verlust.

Connie Francis‘ Version wurde in Deutschland auf Deutsch übersetzt und erreichte dort ebenfalls hohe Chartpositionen. Der Song gilt als Klassiker der Popmusik der 1950er Jahre und bleibt bis heute beliebt.

Die Melodie ist einfühlsam und klagend, was dem emotionalen Inhalt des Textes Rechnung trägt. Der Refrain wiederholt den Titel mehrfach, was zur Wiedererkennung und zum Gesang beiträgt.

„Schöner, Fremder Mann“ ist nicht nur für seine Melodie, sondern auch für seine emotionale Tiefe und Authentizität bekannt. Es zeigt Connies Fähigkeit, komplexe Gefühle durch ihre Stimme auszudrücken und damit die Zuhörer zu berühren.

Der Song hat sich über die Jahrzehnte hinweg bewährt und bleibt ein fester Bestandteil vieler Musiksammlungen und Radiosendungen. Er ist ein Beispiel dafür, wie einfache Strukturen mit tiefer emotionaler Bedeutung kombiniert werden können.

Bobbejaan – Ich Steh‘ An Der Bar Und Habe Kein GeldBobbejaan – Ich Steh‘ An Der Bar Und Habe Kein Geld

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„Ich stehe an der Bar und habe kein Geld“ ist ein beliebtes Lied des belgischen Sängers Bobbejaan Schoepen. Das Lied wurde 1961 veröffentlicht und wurde schnell zu einem großen Erfolg.

Der Text beschreibt die Situation eines Menschen, der sich in einer Bar befindet und keine finanziellen Mittel hat. Er fühlt sich hilflos und macht sich Sorgen über seine finanzielle Situation.

Das Lied wird oft mit humorvoller Ironie interpretiert, da es trotz der schwierigen finanziellen Lage einen gewissen Trost oder resignatives Lächeln ausdrückt.

Die Melodie ist einfühlsam und leicht zu singen, was zur Popularität des Liedes beigetragen hat. Es gilt als Klassiker der französischen Chansons und wurde weltweit bekannt.

Bobbejaan Schoepen war für seine unverwechselbare Stimme und sein Talent bekannt, Lieder auf Deutsch zu singen. Dies führte dazu, dass viele seiner Songs auch im deutschen Sprachraum erfolgreich waren.

Das Lied „Ich stehe an der Bar und habe kein Geld“ bleibt bis heute ein beliebter Teil Bobbejaans Repertoire und wird häufig bei Konzerten gespielt.