Die 60'er 1968,Wissenswertes Crazy World Of Arthur Brown – Fire

Crazy World Of Arthur Brown – Fire

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„Fire“ ist ein psychedelisches Rock-Lied aus dem Jahr 1968, das von Arthur Brown geschrieben und gesungen wurde. Das Stück ist bekannt für seine ungewöhnliche Struktur und die herausragende Gesangsdarbietung Browns.

Die Lieder beginnt mit einem langen, hypnotischen Refrain, bei dem Brown wiederholt: „I am the god of hellfire / And bringer of fire and brimstone“. Dieser Refrain wird mehrfach wiederholt, während sich im Hintergrund eine Orgelklänge und ein perkussiver Rhythmus entwickeln.

Nachdem der Refrain mehrmals wiederholt wurde, setzt das restliche Lied ein, das eine Mischung aus Rock, Psychedelic und Gospel-Elemente enthält. Es gibt einen Chor, der den Refrain wiederholt, gefolgt von einer Instrumentalpassage, die eine Orgelklänge verwendet.

Das Lied endet abrupt mit einem weiteren Wiederholen des Refrains.

„Fire“ war ein großer kommerzieller Erfolg und erreichte Platz eins in Großbritannien. Es gilt als eines der besten Lieder der Psychedelic-Rock-Bewegung der 1960er Jahre und bleibt bis heute ein Klassiker des Genres.

Arthur Brown selbst beschreibt das Lied als eine Art spirituelle Ekstase, die er durch Meditation und Trancezustände erreicht hat. Er sah sich selbst als eine Art Prophet oder Gott der Hölle, was in seiner Darbietung deutlich hervorgeht.

Insgesamt ist „Fire“ ein faszinierendes Beispiel für die kreativen Ausdrucksformen der Psychedelic-Rock-Musik der 1960er Jahre und die einzigartige Stimme von Arthur Brown.

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Wencke Myhre – Beiss‘ Nicht Gleich In Jeden ApfelWencke Myhre – Beiss‘ Nicht Gleich In Jeden Apfel

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„Beiss‘ Nicht Gleich In Jeden Apfel“ ist ein beliebter Song der deutschen Schlager-Sängerin Wencke Myhre. Der Titel stammt aus dem Jahr 1970 und wurde zu einem der bekanntesten Werke von Myhre.

Die Liedtext beschreibt eine Beziehungssituation, in der die Sängerin ihre Partnerin warnt, nicht mit jedem Mann zu verkehren. Der Titel spielt auf die Redewendung „Beiss‘ nicht gleich in jeden Apfel“ an, um die Unzucht zu beschreiben.

Der Song ist bekannt für seine einfache Melodie und den leicht verdaulichen Text, der trotzdem eine tiefe Botschaft über Treue und Vertrauen vermittelt. Er wurde zu einem Klassiker des deutschen Schlagers und bleibt bis heute beliebt bei Fans von Wencke Myhre.

Die Musikalität des Songs liegt in seiner Einfachheit und Wiedererkennbarkeit. Die Melodie ist leicht zu singen und zu merken, was dazu führte, dass sich der Song schnell im Gedächtnis der Hörer festsetzte.

Insgesamt ist „Beiss‘ Nicht Gleich In Jeden Apfel“ ein wertvoller Beitrag zum deutschen Schlagerrepertoire und ein Beispiel für den Fähigkeiten von Wencke Myhre als Sängerin und Interpretin.

Dave Davies – Death Of A ClownDave Davies – Death Of A Clown

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„Death of a Clown“ ist ein Song von Dave Davies, dem jüngeren Bruder der Kinks-Frontmann Ray Davies. Der Titel wurde 1967 als Single veröffentlicht und ist auf dem Album „Dave Davies“ zu finden.

Der Song handelt von einem Mann, der sich als „Toter Clown“ verkleidet, um seine Traurigkeit zu verbergen. Er fühlt sich einsam und verlassen, nachdem er eine Beziehung beendet hat.

Die Melodie ist melancholisch und wird durch die Verwendung eines Klarinettensolisten unterstrichen. Dave Davies‘ Gesang klingt emotional und intensiv, was dem Song eine besondere Atmosphäre verleiht.

Der Text enthält metaphorische Ausdrücke wie „Death of a Clown“, die die tiefgreifenden Gefühle des Protagonisten verdeutlichen. Es gibt auch Anspielungen auf Zirkus und Unterhaltung, was zur Titelgestalt passt.

„Death of a Clown“ gilt als einer der besten Solo-Songs von Dave Davies und zeigt seine Fähigkeit, introspektive und emotionale Lieder zu schreiben. Der Song wurde von Kritikern gelobt und bleibt bis heute beliebt bei Fans der Kinks und der britischen Invasion der 1960er Jahre.