Die 60'er 1968,Wissenswertes Crazy World Of Arthur Brown – Fire

Crazy World Of Arthur Brown – Fire

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„Fire“ ist ein psychedelisches Rock-Lied aus dem Jahr 1968, das von Arthur Brown geschrieben und gesungen wurde. Das Stück ist bekannt für seine ungewöhnliche Struktur und die herausragende Gesangsdarbietung Browns.

Die Lieder beginnt mit einem langen, hypnotischen Refrain, bei dem Brown wiederholt: „I am the god of hellfire / And bringer of fire and brimstone“. Dieser Refrain wird mehrfach wiederholt, während sich im Hintergrund eine Orgelklänge und ein perkussiver Rhythmus entwickeln.

Nachdem der Refrain mehrmals wiederholt wurde, setzt das restliche Lied ein, das eine Mischung aus Rock, Psychedelic und Gospel-Elemente enthält. Es gibt einen Chor, der den Refrain wiederholt, gefolgt von einer Instrumentalpassage, die eine Orgelklänge verwendet.

Das Lied endet abrupt mit einem weiteren Wiederholen des Refrains.

„Fire“ war ein großer kommerzieller Erfolg und erreichte Platz eins in Großbritannien. Es gilt als eines der besten Lieder der Psychedelic-Rock-Bewegung der 1960er Jahre und bleibt bis heute ein Klassiker des Genres.

Arthur Brown selbst beschreibt das Lied als eine Art spirituelle Ekstase, die er durch Meditation und Trancezustände erreicht hat. Er sah sich selbst als eine Art Prophet oder Gott der Hölle, was in seiner Darbietung deutlich hervorgeht.

Insgesamt ist „Fire“ ein faszinierendes Beispiel für die kreativen Ausdrucksformen der Psychedelic-Rock-Musik der 1960er Jahre und die einzigartige Stimme von Arthur Brown.

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Das Lied handelt von einer Beziehung zwischen einem Mann namens Jim und einer Frau. Die Hauptthematik ist die Trennung und der Verlust durch die See:

– Der Text beginnt mit der Ankunft eines Mannes namens Jim aus Chile.
– Es wird erwähnt, dass Jim wie viele andere auch ein Seemann war.
– Er gab seiner Liebe das Herz „nur zum Scherz“, was bedeutet, dass seine Liebe nicht ernst gemeint war.
– Nachdem er hinausfuhr auf das Meer, kam er nie mehr zurück.

Ein wichtiges Motiv im Lied ist die Wiederholung des Refrains:

„Denn sie fahren hinaus auf das Meer,
Und sie kommen nie wieder.“

Dieser Refrain wird mehrfach im Lied wiederholt, unterstreicht also die Themen der Abwesenheit und der unwiderruflichen Trennung.

Das Lied behandelt Themen wie:

– Die Unzuverlässigkeit von Menschen (auch im Titel erwähnt als „treulos sind alle Matrosen“)
– Die Versuchung durch die Attraktion anderer Menschen
– Die Enttäuschung und Traurigkeit nach einer Trennung

Der Text erwähnt, dass „jeder Hafen der Welt kennt diese Melodie“. Dies deutet darauf hin, dass das Lied möglicherweise eine bekannte Melodie verwendet oder dass es selbst zu einem beliebten Seemannslied geworden ist.

Insgesamt beschreibt das Lied eine traurige Geschichte der Liebe und des Verlustes, die durch die metaphorische Bedeutung der See und der Seefahrt verstärkt wird.

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