Die 60'er 1966,Wissenswertes Wencke Myhre – Beiss‘ Nicht Gleich In Jeden Apfel

Wencke Myhre – Beiss‘ Nicht Gleich In Jeden Apfel

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„Beiss‘ Nicht Gleich In Jeden Apfel“ ist ein beliebter Song der deutschen Schlager-Sängerin Wencke Myhre. Der Titel stammt aus dem Jahr 1970 und wurde zu einem der bekanntesten Werke von Myhre.

Die Liedtext beschreibt eine Beziehungssituation, in der die Sängerin ihre Partnerin warnt, nicht mit jedem Mann zu verkehren. Der Titel spielt auf die Redewendung „Beiss‘ nicht gleich in jeden Apfel“ an, um die Unzucht zu beschreiben.

Der Song ist bekannt für seine einfache Melodie und den leicht verdaulichen Text, der trotzdem eine tiefe Botschaft über Treue und Vertrauen vermittelt. Er wurde zu einem Klassiker des deutschen Schlagers und bleibt bis heute beliebt bei Fans von Wencke Myhre.

Die Musikalität des Songs liegt in seiner Einfachheit und Wiedererkennbarkeit. Die Melodie ist leicht zu singen und zu merken, was dazu führte, dass sich der Song schnell im Gedächtnis der Hörer festsetzte.

Insgesamt ist „Beiss‘ Nicht Gleich In Jeden Apfel“ ein wertvoller Beitrag zum deutschen Schlagerrepertoire und ein Beispiel für den Fähigkeiten von Wencke Myhre als Sängerin und Interpretin.

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„Alternate Title“, auch bekannt als „Randy Scouse Git“, ist ein Lied der US-amerikanischen Boyband The Monkees. Das Stück wurde 1967 auf dem Album „More of The Monkees“ veröffentlicht.

Die Komposition stammt von Neil Diamond und wurde ursprünglich unter dem Titel „Randy Scouse Git“ geschrieben. Der Song handelt von einem britischen Mann namens Randy Scouse, der sich in die Liebe eines Mädchens verliebt.

Musikalisch ist es ein Rock ’n‘ Roll-Song mit einer einfachen Struktur und leichter Melodie. Die Texte sind humorvoll und beschreiben die Beziehung zwischen Randy und seiner Liebe.

In Deutschland erlangte das Lied durch seine Verwendung im Film „Head“ (1968) zusätzliche Bekanntheit. Es gilt als eines der weniger bekannten Werke der Band, aber dennoch als interessante Abweichung von ihren typischerweise poppigeren Hits wie „I’m a Believer“ oder „Last Train to Clarksville“.

Der Song zeigt die musikalische Vielseitigkeit der Gruppe und ihre Fähigkeit, verschiedene Stile zu übernehmen und zu interpretieren.

The Rolling Stones – 19th Nervous Breakdown / As Tears Go ByThe Rolling Stones – 19th Nervous Breakdown / As Tears Go By

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„19th Nervous Breakdown“ ist ein Rocksong aus dem Jahr 1966. Der Titel bezieht sich auf einen Zustand des Nervenzusammenbruchs, der durch Stress oder Angst verursacht wird.

Der Song beginnt mit einem dröhnenden Bassriff und einer hypnotischen Gitarrenmelodie. Die Liedtexte beschreiben die Verwirrung und den Nervenzusammenbruch einer Person, die sich in einer unkontrollierbaren Situation befindet.

Die Musik ist geprägt von einem hypnotischen Rhythmus und der dominanten Gitarre Keith Richards‘. Der Song gilt als eine der frühen Meisterwerke des Psychedelic Rock und beeinflusste viele spätere Bands.

„As Tears Go By“ ist ein Balladentitel aus dem Jahr 1965, der von Mick Jagger geschrieben wurde und von seinem damaligen Freund Andrew Loog Oldham produziert wurde.

Der Song beginnt mit einem sanften Piano-Riff und einer melancholischen Gitarrenmelodie. Der Text beschreibt die Tränen eines Menschen, der sich von jemandem verlassen fühlt.

Die Musik ist weniger rockorientiert als „19th Nervous Breakdown“, sondern eher eine introspektive Ballade mit einem leichterem Rhythmus. Der Song zeigt die Fähigkeit von The Rolling Stones, auch in ruhigeren Stimmungen zu brillieren.

„As Tears Go By“ wurde später von anderen Künstlern wie Marianne Faithfull und Boyz II Men gecovert und erreichte damit neue Zielgruppen.

Diese beiden Songs repräsentieren zwei verschiedene Facetten des musikalischen Spektrums von The Rolling Stones – von der experimentellen Rockmusik bis hin zur emotionalen Ballade.

Oliver – Good Morning StarshineOliver – Good Morning Starshine

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„Good Morning Starshine“ ist ein bekanntes Musical-Lied aus der Broadway-Show „Hair“, die 1968 uraufgeführt wurde. Das Stück wurde geschrieben von Galt MacDermot (Musik) und James Rado und Gerome Ragni (Text). Es wurde als Titelsong für den Film „Hair“ (1979) verwendet.

Das Lied beschreibt einen Tag im Leben eines Menschen in New York City, beginnend mit dem Aufwachen am Morgen. Die Texte sind voller positiver Energie und optimistischer Aussichten für den neuen Tag. Der Refrain wiederholt sich mehrmals, wobei jede Wiederholung neue Details zum Alltag hinzufügt.

Die Melodie ist leicht und fröhlich, mit einer einfachen Struktur, die sie zu einem beliebten Cover-Song macht. Viele Künstler haben das Lied gecovert, darunter auch die Band Oliver, die es 2002 auf ihrer Album „Closest Thing to Heaven“ veröffentlichte.

Insgesamt ist „Good Morning Starshine“ ein unverkennbares Lied, das die Freude am Leben und die Hoffnung auf einen neuen Tag ausdrückt. Seine positive Botschaft und seine einfache, aber erfrischende Melodie machen es zu einem Klassiker der Popmusik.